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Einige
Beispiele*:


Artikel
über Handtaschen:
Was einst
ausschließlich den Damen der gehobenen Bevölkerungsschicht
vorbehalten war, nämlich das Tragen einer Handtasche –
anfänglich in Form eines Pompadours – hat sich heute in allen
Bevölkerungsschichten etabliert.
Die Handtasche
gehört heute einfach dazu, wenn „Frau“ sich mit Accessoires
schmückt.
Es gibt
große und kleine
Handtaschen,
dünne und dicke, Handtasche mit Tragegriff oder
Schulterriemen, Handtaschen in schwarz, braun, weiß und in
allerlei sonstigen Farbtönen, mit und ohne Verzierungen aus
Nieten, Blüten, oder Pailletten. Als modisches Accessoires ist
die Handtasche heute nicht mehr aus der Modewelt wegzudenken.
Was noch
unterschiedlich ist zwischen den einzelnen
Bevölkerungsschichten ist oftmals der Wert der Handtasche.
Während die Arbeiterklasse – also die breite Masse der
Menschen in Deutschland - Handtaschen aus dem Supermarkt, oder
als Ledergeschäften mit einer entsprechenden Preisspanne, oder
aber aus einem Onlineshop bevorzugt, ist es oftmals den
Reichen und Schönen vorbehalten Handtaschen von Designer zu
tragen, deren Preise schon mal an die Preisklasse eines
Kleinwagens heran reichen.
Wobei eine
Handtasche jeglicher Herkunft den gleichen Zweck zu erfüllen
hat:
Neben dem Effekt,
dass eine Handtasche sich zu einem Kleidungsstück in der Regel
sehr schön macht, dieses gar ergänzt auf gewisse Weise, ist
eine Handtasche überaus praktisch.
In ihr kann man
nämlich allerlei Dinge verstauen, die man ansonsten
umständlich in seiner Kleidung – sprich Hosen- oder
Jackentasche – verstauen müsste, was auch obendrein nicht sehr
schön aussehen würde, weil Hosen- oder Jackentaschen, wenn sie
denn prall gefüllt werden mit allerlei „Grimmsgramm“, unschön
ausgebeult aussehen würden. Und derartigen „Grimmsgramm“ haben
insbesondere Frauen sehr vielen „unterzubringen“ – angefangen
vom Handy, der Geldbörse und dem klassischen Spiegel, bis hin
zu Lippenstift und Rouge für das Nachbessern der Schminke
zwischendurch.
*Einige
Modelle können bereits ausverkauft sein |